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Regeln

Gefochten wird nach den ÖFHF-Turnierregeln für Turniere mit dem langen Schwert.

Die Landesmeisterschaft kann als Vorbereitung für die österreichische Meisterschaft des ÖFHFs genutzt werden.
 

Es wird allerdings kleine Abweichungen bei den Vorgaben bezüglich Ausrüstung und Kampfplatz geben:

1. Persönliche Ausrüstung und Waffe:

 

Stahlfeder

Die Stahlfeder kommt in der Handhabung einem echten Stahlschwert am nähesten. Dementsprechend ist bei ihr auch am meisten Schutzkleidung notwendig.

Es gibt keine Längen- oder Gewichtsvorgaben. Die zwei Fechter einigen sich vor dem Gefecht auf die zwei verwendeten Federn.

Die Klinge darf keine schneidenden oder reißenden Grate oder Scharten aufweisen. Parierstange und Spitze müssen gesichert und abgeklebt sein.

Mindestausrüstung: Fechtmaske mit Hinterhauptschutz, Fechtjacke, Tiefschutz, Gepolsterte Handschuhe

Empfohlene Ausrüstung: Halsschutz, Hartschalen und zusätzlicher Schutz für Gelenke auf Armen und Beinen

 

2. Kampfplatz:

Je nach Teilnehmerzahl wird in den Qualifikationskämpfen auf zwei bis vier Kampfplätzen gefochten. 

Auf Grund der räumlichen Vorgaben wird es vorkommen, dass ein Kampfplatz nicht die im ÖFHF Regelwerk vorgegebene Größe hat.